Münsters größter Tanzsportverein
- unser on-line Tagebuch -

Pape/Glosemeyer:Endrundenteilnehmer im Pokalturnier

29.10.2016

Das Tanzpaar Dirk Pape/ Martina Glosemeyer, Die Residenz Münster, konnte auch den „Salinenpokal“ entgegennehmen.

Der TSZ Osnabrück war der Ausrichter eines Pokalturniers in Bad Rothenfelde , bei dem 10 Paare der Sen. II S-Klasse an den Start gingen. Dirk und Martina konnten unter dem Beifall des Publikums im ausverkauften Kurhaus in die Endrunde einziehen und dort kamen sie auf den sechsten Platz. Wie alle Finalisten erhielten auch sie den angestrebten Pokal.

 

Reinhard und Paz Rieth Erste im internationalen Rollstuhltanz- Wettbewerb

22.10.2016

In diesem Jahr fanden die grenzüberschreitenden Wettbewerbe „Euregio tanzt inklusiv“ in den Niederlanden statt. Rund 80 Teilnehmer/innen tanzten in Oldenzaal in unterschiedlichen Turnieren um die Medaillen der Euregio.

Dabei konnten etliche Paare vom Tanzsportverein Die Residenz Münster gute Erfolge für sich verbuchen. An der Spitze der angereisten „Residenzler“ glänzten Reinhard und Paz Rieth mit dem ersten Platz im Rollstuhltanz – Wettbewerb der Klassen D-A. Sie hatten ihr ganzes Können und die langjährige Erfahrung abrufbereit und setzten sich nicht nur gegen deutsche, sondern auch gegen niederländische Konkurrenz durch.

Bernd Bleiß und Laura Brauckmann erreichten bei den Tanzpaaren mit mentalem Handicap den zweiten Platz vor Alexander Pinke und Barbara Lorenz auf dem dritten Rang.

Bei den Paaren aus dem Breiten- und Turniersport ( D- Klasse) lagen Stephan Eschen und Roswitha Bernhart an zweiter Stelle, knapp vor Klaus und Johanne Demming auf Platz drei. Alle Paare freuten sich nicht nur über ihre Erfolge, sondern lobten auch die besonders schöne Atmosphäre, die in dem dortigen stimmungsvollen Ballsaal herrschte.

 

Wetterkamps Vierte beim "Salinenpokal"

29.10.2016

Dr. Dirk und Dr. Doris Wetterkamp waren wieder erfolgreiche Finalisten! Sie fuhren nach Bad Rothenfelde, wo der „Salinenpokal“ in der Sen.III- S-Klasse ausgetanzt wurde. Dort waren elf Paare am Start. Die Endrunde erreichten die beiden „Residenzler“ nach drei Runden problemlos und sie kamen dann auf den vierten Rang, wobei sie in zwei von fünf Tänzen sogar auf den dritten Platz gewertet wurden.

 

Jakob und Kristina weiterhin auf Erfolgswelle

30.10.2016

Am letzten Wochenende waren Jakob Speer/ Kristina Möller wieder unterwegs um ein Turnier zu tanzen. Im TTC Schwarz-Gold Moers traten sie beim Wettkampf der Hauptgruppe B Standard an, und sie konnten auch hier den größten Teil der Konkurrenz hinter sich lassen und mit dem zweiten Platz auf das Siegertreppchen steigen. Fabian Syka und Lea Lenhart aus Magdeburg wurden Erste.

 

Hauptklassen-Paar auf dem ersten Platz

22.10.2016

Jakob Speer und Kristina Möller blicken wieder auf einen erfolgreichen Turniersamstag zurück. Sie starteten in Dortmund in der Hauptklasse BII Standard und bekamen in der Endrunde 21 von 25 möglichen Bestnoten. Damit waren sie strahlende Sieger dieses Wettkampfes. Danach traten sie auch noch in der jüngeren Hauptklasse B Standard an und ertanzten sich den vierten Platz. „Am Ende fehlte es uns ein wenig an Kondition“, gab Kristina zu, aber sie freute sich doch über diesen Platz “direkt neben dem Treppchen“.

 

Residenz- Paare tanzen inklusiv über Grenzen hinweg

22.10.2016

Als Wertungsrichterin war Juliane Pladek- Stille bei diesem Event zugegen und schrieb folgenden Bericht:

Mit über zwanzig Mitgliedern, darunter 5 Tanzpaare, reiste die Delegation der Residenz Münster am 22. Oktober in das holländische Oldenzaal. Nachdem 2014 und 2015 die niederländischen Tänzerinnen und Tänzer zur Veranstaltung „Euregio tanzt inklusiv“ nach Münster eingeladen waren, fanden in diesem Jahr die inklusiven Wettbewerbe in den Niederlanden statt. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Oldenzaal und den niederländischen Grußworten von Silke Sydicus tanzten die rund 80 Teilnehmer in 12 verschiedenen Wettbewerben um die Medaillen der Euregio. Dabei wurden nicht nur geographische Barrieren überschritten – auch die Grenzen zwischen Menschen mit und ohne Handicap spielten keine Rolle: Tanzbegeisterte mit körperlichen oder geistigen Handicaps, Rollstuhltänzer und Jugendliche mit Hörbehinderungen tanzten gemeinsam mit Breitensport- und Turnierpaaren „all inclusive“ in dem stimmungsvollen Tanzsaal. Nicht nur die gelungene Inklusion, auch die sportlichen Ergebnisse der Residenz-Paare sind Grund zur Freude: Den Rollstuhltanzwettbewerb (D-/A-Klasse) gewannen Paz und Reinhard Rieth vor deutschen und holländischen Paaren. Bernd Bleiß und Laura Brauckmann erreichten bei den Tanzpaaren mit mentalem Handicap den zweiten Platz vor Alexander Pinke und Barbara Lorenz auf Rang drei. Bei den Paaren aus dem Breiten- und Turniersport (D-Klasse) lagen Stephan Eschen und Roswitha Bernhart mit dem zweiten Platz knapp vor Klaus und Johanne Demming auf Rang drei. Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltung war das inklusive Team-Match über elf Tänze: Die vier Mannschaften waren jeweils mit Paaren aus den unterschiedlichen Leistungs- und Handicap-Gruppen grenzübergreifend zusammengesetzt.

Juliane Pladek-Stille

 

David und Elisabeth gewinnen auch den Deutschlandpokal Standard

08.10.2016

Das äußerst erfolgreiche 13-jährige Tanzpaar David Jenner/ Elisabeth Tuigunow hat jetzt auch im Standardtanz den Deutschlandpokal der Klasse Junioren IB errungen!

In Darmstadt traten die Beiden sehr souverän auf und setzten sich in dem höchsten deutschen Wettkampf dieser Klasse gegen 23 Paare durch - und zwar eindeutig mit dem ersten Platz in allen fünf Tänzen.

Nach den vier Runden, also 20 Tänzen, die bei diesem Turnier getanzt werden mussten, durften David und Elisabeth auch an der anschließenden Deutschen Meisterschaft der älteren Junioren IIB- Klasse teilnehmen. Ihnen wurde zwar die erste Runde erlassen, aber es waren noch weitere fünf Runden à fünf Tänzen zu absolvieren, denn hier waren 55 Duos am Start. Im Finale mobilisierten David und Elisabeth noch einmal alle Kräfte und kamen schließlich im Finale strahlend auf den fünften Platz. „ Wir sind unglaublich stolz“, sagten die mitgereisten Eltern und fügten hinzu: „Alle Ziele wurden erreicht!“